WS2010-SS2013

N-Körperproblem co-orbitaler Objekte

Astronomisches Bachelorseminar

Arbeitstitel: Lösungen des N-Körperproblems ohne oder mit geringer Zentralmasse mit Hilfe von Lie-Reihen und Konservierung von Erhaltungsgrößen Das sind Sample-Input-Daten für obiges Mathematica-Package Shock-Wave Animationen, die GIFs zeigen in Abhängigkeit der Zeit die Kullback-Leibler Distanz zur Gleichverteilung Unterlagen - Literatur

Spezialisierungsmodul Physik

Aufgabenstellung: Co-orbitale Objekte mit einem bestimmten Massenverhältnis M/m zum Zentralkörper werden initial um einen variablen Betrag entlang eines Eigenvektors der Störmatrix ausgelenkt. Für welche Anfangspositionen wird das System chaotisch? Zusammenfassung der Ergebnisse: Es entstehen fraktale Konvergenzbereiche. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass zumindest der Rand stark von numerischen Rechenungenauigkeiten geprägt ist.

Noch eine kleine Ergänzung für N=2: Je länger man rechnet (also die beiden co-orbitalen Objekte kreisen läßt), desto kleiner werden die stabilen Gebiete. Das ist eine Animation, wie in einem kleinen Ausschnitt mit der Zeit (10-10000 Umläufe) die stabilen Konstellationen weniger werden: Yoder20.mp4

Mail: michael@kenn.at

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